Wichtige Information:

Unsere Schule nimmt NICHT an "Schüler Online" teil.
Sie können sich aber selbstverständlich dennoch – unabhängig vom Online-Verfahren – bei uns schriftlich bewerben!


Regelungen für den weiteren Schulverlauf am Erzbischöflichen Berufskolleg Köln ab dem 12. April 2021

UPDATE, 10.04.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
liebe Schüler*innen und Studierende,

in der Schulmail des Ministeriums für Schule und Bildung (MSB) NRW vom 08.04.2021 wurden die Informationen zum Schulbetrieb in NRW ab Montag, 12.04.2021 festgelegt. Unser Schulträger hat diese am 09.04.2021 entsprechend kommentiert.

Für den Unterricht ab dem 12.04.2021 gilt wie folgt:

  • Für grundsätzlich alle Bildungsgänge am Berufskolleg mit Ausnahme der Abschlussklassen wird der Unterricht in Präsenz ausgesetzt und als Distanzunterricht erteilt.
  • Schüler*innen/Studierende in Abschlussklassen des Berufskollegs können im erforderlichen Umfang (wie vor den Osterferien) im Präsenz-/Wechselunterricht beschult werden.
  • Es gilt für den Präsenzunterricht der Abschlussklassen die Schulmail des MSB vom 11.02.2021.

Bei den nachfolgend aufgeführten Abschlussklassen der Berufskollegs sind hinsichtlich eines möglichst großen Umfanges an Präsenzunterricht mit Blick auf die frühestens anstehenden Prüfungen folgende Prioritäten zu setzen:

  1. Klassen der Jahrgangsstufe 13 des Beruflichen Gymnasiums
  2. Abschlussklassen vollzeit- und teilzeitschulischer Bildungsgänge sowie der Fachklassen des dualen Systems, die ihre dezentralen oder zentralen Abschlussprüfungen bzw. Teile ihrer Berufsabschlussprüfungen vor den zuständigen Stellen (Kammern) ab Mai 2021 ablegen.
  3. Abschlussklassen voll- und teilzeitschulscher Bildungsgänge ohne Abschlussprüfungen sowie die Klassen 12 des Beruflichen Gymnasiums, die mit Blick auf die Leistungsfeststellungen innerhalb der Qualifikationsphase ebenfalls als Abschlussklassen gelten.

Hierbei ist der Präsenzunterricht in Abschlussklassen des dualen Systems drei Wochen vor dem Prüfungstermin zu beenden und in Distanzform weiterzuführen. Für alle anderen Abschlussklassen mit zentralen oder dezentralen Prüfungen kann von dieser Regelung ebenfalls Gebrauch gemacht werden.

Bei Nutzung von Blended Learning-/Hybridunterricht (wechselweise ein Teil der Klasse in Präsenz, ein Teil in Distanz) oder rhythmisiertem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht, der z. B. in wöchentlichem Wechsel für die ganze Klasse erfolgt, wird auf nachfolgende Aspekte hingewiesen:

  • gemäß organisatorischem und pädagogischem Plan sollen insbesondere für die Fachklassen des dualen Systems und die Fachschulbildungsgänge synchrone (zeitgleiche) Organisationsmodelle der Verknüpfung von Präsenz- und Distanzunterricht gemäß Stundenplan unter Einhaltung der jeweiligen Stundentafel stattfinden
  • die Pflicht zur Teilnahme am Unterricht erstreckt sich auch auf den Distanzunterricht

Die Durchführung von Präsenzunterricht erfordert weiterhin die Beachtung der strengen Vorgaben zur Hygiene und zum Infektionsschutz, die in den Schulen zur Umsetzung kommen. Selbstverständlich gelten weiterhin die bekannten Hygienevorschriften (analog zum Hygieneplan des EBKs) und sind strengstens einzuhalten: AHA-Regeln, Händedesinfektion bei Eintritt in die Schule, Maskenpflicht auf dem gesamten Gelände, Mindestabstand, regelmäßiges Stoßlüften. Kurzfristige Nahrungsaufnahme darf nur auf dem Außengelände stattfinden, nicht im Gebäude. Getrunken werden darf nur vor dem Klassenraum und auf dem Außengelände).

Es wird ab der kommenden Woche eine grundsätzliche Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für Schüler*innen/ Studierende, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben. Hierzu hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen.

Der Schulträger und in dessen Delegation die Schulleitungen sind dafür verantwortlich, dass diese Bestimmung eingehalten wird. Daraus resultiert eine Kontrollverpflichtung. Deshalb gilt für die erzbischöflichen Schulen:

Die Kontrollpflicht wird bzgl. der Schüler*innen/Studierende bereits dadurch gewährleistet, dass die Selbsttestungen durch die Lehrkräfte beaufsichtigt werden. Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können.

Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schüler*innen/Studierende in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt.

Schüler*innen/Studierende, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Bitte bleiben Sie gesund!

Ihre Andrea Born-Mordenti
Ihr Carsten Arntz

Digitaler Tag der offenen Tür

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